Dienstag, 22. Mai 2012

Und plötzlich ist alles anders!

Um es vorweg zu nehmen:
So recht habe ich selbst nicht mehr daran geglaubt in diesem Jahr mit der RSV4 noch auf der Rennstrecke zu fahren, aber es sollte endlich soweit sein.

Sehr kurzfristig hat sich für mich die Möglichkeit angeboten am 11.05.2012 mit Speer-Racing im Rahmen eines Renntrainings den Hockenheimring zu befahren. Da auch die Teamchefin und die jüngsten Familienmitglieder mit der Teilnahme einverstanden waren, wurde schnell gebucht und entsprechend die Vorbereitungsmaßnahmen abgeschlossen.

Mit gepacktem Auto und Wohnwagen machte ich mich dann am Vorabend auf den Weg nach "Hoggene", um auch am folgenden Morgen das Stresslevel weitestgehend niedrig zu halten. Schließlich war ich ja auch alleine vor Ort und nicht wie gewohnt mit der Teamchefin.
Mit großer Vorfreude lag nun nach 90 Minuten Fahrt der Hockenheimring vor mir.


Bekanntermaßen gehört Geduld zu meinen "besonderen Stärken" und aus diesem Grund durften wir alle noch warten bis der Hockenheimring zur zeitlich begrenzten Heimat für uns werden sollte.

Nein, kein Einlass wie geplant um 20.00 Uhr sondern um erst um 20.30 Uhr!
Wir sind ja geduldig....

Als Lagerfahrer im Fahrerlager angekommen wurde schnell der ganze Papierkram erledigt und dabei sich auch noch gleichzeitig für das Sprintrennen im Rahmen des Regio Cups gemeldet.
Bei der so üblichen Lärmmessung gab es dann auch noch Überraschung "numero uno".
100dB waren die Auflage des Veranstalters und im Wissen, dass ich den Endschalldämpfer habe kürzen lassen, wurde der dB-Killer schon rein vorsorglich verbaut. Gleichermaßen war auch die Erwartungshaltung vom netten Herrn mit seinem Messgerät. So stimmte seine Aussage mich nicht besonders zuversichtlich: "Ohje, ne RSV4 und dann noch nen kurzen Akra dran, das könnte eng werden für Dich!". Na super, fängt ja prima an. Trotzdem, hilft ja alles nix, Motor auf die geforderte Drehzahl gebracht und das Prozedere über sich ergehen lassen. Als der (ich nenn ihn mal so) Lautstärkenmann mich zum Abstellen des Motors aufgefordert hat, sah ich mich schon wieder alles einpacken. Lautstärkenmann: "Fahr nochmal zurück, da müssen wir noch was machen..." Ole ole, ich wusste es, aber dann kam der der bessere Teil seines Satzes: "... da liegen nur 92dB an, mach den dB-Killer raus, besser ist das!" Wie kühl ist das denn? Oder will der mich einfach nur auf den Arm nehmen?
Bevor er es sich allerdings nochmal überlegen konnte, bin ich fix zum Werkzeug gefahren, dB-Killer entfernt und erneut beim Lautstärkenmann vorstellig gewesen. Und siehe da, Überraschung "numero due" ließ nicht lange auf sich warten. Selbst ohne dB-Killer lagen nur 96dB an und somit war mir ein überaus pornöses Klangerlebnis für den Folgetag sicher. STRIKE!

Recht zügig aber nicht so schnell wie sonst (Franzi und ich sind inzwischen ein eingespieltes Team), waren alle Sachen ausgepackt und der Wohnwagen für die Nacht vorbereitet.


Bevor ich zur Nachtruhe überging, lernte ich noch meine "Nachbarn" Conny und Thomas näher kennen. Noch recht lange redeten wir reichlich Benzin und hatten einen wirklich entspannten Abend.
Spät, fast schon zu spät gings es dann in die Heija Bubu machen...

Da war er endlich, der nächste Morgen!
Insgeheim rechnete ich ja doch tatsächlich noch mit dem einschlagenden Komet, der Landung von Aliens oder dem Einzug von Claudia Roth ins das Bundeskanzleramt, auf jedem Fall einem Grund, der mich am ersten Ausritt mit der aprilia hindern sollte.

Acht Monate waren seit dem letzten Rennstreckenbesuch vergangen und folgerichtig ging mir doch reichlich die Düse. Der Umstand nun auch noch zweifacher Vater zu sein, machte meine Gefühlslandschaft nicht gerade einfacher. Zweifel kamen auf. War es richtig sich in die schnellste Gruppe einzuschreiben? Reicht die eigene Fitness? Und wie soll ich das erst kürzlich erhaltene Bestätigungsschreiben der Lebensversicherung deuten?
Ach Sch.... drauf, alles wird gut.

Da die beiden Kumpels, bekannt auch unter den Namen Vorsicht und Sicherheit, trotzdem links und rechts auf meinen Schultern weilten, habe ich ich an diesem Morgen bei der Fahrerbesprechung besonders aufmerksam zugehört. Es blieb die Erkenntnis: Nix hat sich zum Vorjahr geändert! Das war schonmal gut.


Unmittelbar an die Fahrerbesprechung folgte das nächste Highlight. Das Anlegen der Kombi!
In schlimmer Erwartung eines Fiaskos war auch hier die nächste angenehme Überraschung zu verzeichnen. Ohne fremde Hilfe und ohne Schnappatmung in Kombination mit Kraftausdrücken konnte die Kombi nach weitestgehend zehn sportfreien Wochen angelegt werden. Allerdings zeichnete sich schon hier ein Problem ab, welches mich den ganzen Tag begleiten sollte. Es war unsagbar schwül, aber dazu später mehr.
Da vor meiner Gruppe noch einige andere Gruppen mit ihrem Turn dran waren, konnten die Vorbereitungen wie Heizdecken aufziehen, Tanken, Angstpippi entsorgen usw. ohne zeitlichen Druck vorgenommen werden.
Tja, aber irgendwann war es soweit. Sonst immer am Vorstart als Erster stehend, ließ ich mir Zeit und rollte erst Richtung Vorstart als die ersten Fahrer meiner Gruppe schon auf der Strecke waren.
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Mit dem Vorsatz versehen es insbesondere im ersten Turn ruhig angehen zu lassen und dabei niemandem im Weg rum zu stehen, rollte ich aus der Boxengasse. "Mach langsam, mach langsam, der Tag ist lang!" Ich war gerademal die ersten Kurvenkombinationen gefahren, raus auf die Parabolica, aber spätestens nach der 180°-Kehre stand fest, es geht nicht langsam mit diesem Motorrad. Alles wirkte so vertraut, alles so spielerisch und vorallem das Bike war so intuitiv zu fahren. Vom ersten Meter an hatte ich Feedback der Reifen und unbeschreiblich großes Vertrauen in die aprilia. Verschmolzen mit dem Bike bereits nach der ersten Runde war ich ja geradezu gezwungen das Tempo zu erhöhen. Nach drei Runden konnte ich schon eine 1:57,xxx auf der Zeitenliste für mich verbuchen. Eine Zeit, für die ich in vergangenen Tagen sehr lange kämpfen musste. Damit war ich schon mal sehr zufrieden. Womit ich aber nicht zufrieden war, ist der Umstand, dass ich nach 7-8 Runden wieder das Fahrerlager ansteuern musste, da sich nach und nach meine Kräfte verabschiedeten. Heftig, das habe ich so noch nie erlebt. So what, das Grinsen unterm Helm wollte mit der Ankunft am Wohnwagen ungeachtet dessen nicht weichen.

Mit dem Blick in die ein oder andere Fachlektüre wird der aprilia immer wieder bei vergleichender Betrachtung "vorgeworfen", dass es ihr an Spitzenleistung fehlt. Aber schon allein nach dem ersten Turn ist es völlig unstrittig, mich mit der RSV4 für ein Bike mit dem einem absolut einzigartigen Unterhaltungsfaktor entschieden zuhaben. In meinem Urteil nach dem ersten Turn von Euphorie stark geprägt, sollte sich im weiteren Verlauf des Tages nichts mehr ändern. Ganz im Gegenteil, mit jeder zusätzlich gefahrenen Runde verschmolzen die aprilia und ich und wurden zu einer wahren Einheit! Unverändert setzte mir mit zunehmender Tageszeit  die Hitze zu. Im Bewusstsein meiner neuen Verantwortung (oh Gott, ich werde alt und vernünftig!) ließ ich dann den 3.Turn des Tages verstreichen, versuchte etwas zu regenerieren und wechselte dabei noch auf meine erst kürzlich gelieferten Metzeler-Racetec-Slicks. Mein Dank gilt hierbei Bernd Dietrich von Motorsport Dietrich, der mich sehr kurzfristig mit dem schwarzen Gold belieferte und auch für den Rest der Saison mit Reifen versorgt.
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Mit den neuen Reifen ging es dann nach der Mittagspause erneut auf Zeitenjagd und im 5.Turn wurde dann tatsächlich meine jemals gefahrene Bestzeit auf dem Hockenheimring mit einer 1:54,9xx zu einem sehr frühen und völlig unerwarteten Zeitpunkt der noch jungen Saison egalisiert. Damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet zumal die eigene Zielsetzung für diesen Tag auch eine andere war. Dass dies aber auch bei den vorherrschenden Temperaturen sein Preis hatte, spiegelte sich mit dem Aussetzen des 6.Turns wieder. Ein Umstand der im Normalfall völlig untypisch für mich ist, aber mit Blick auf die Absicht am abschließenden Sprintrennen teilzunehmen eine unabdingbare Maßnahme bei schwindenden Kräften.

Eine stattdessen in Anspruch genommene kalte Dusche zeigte sich als wirkungsvolle und wohltuende Vorbereitungsmaßnahme für das Rennen.

Bei einer Starterzahl von gemeldeten 22 Fahrern konnte ich im Laufe des Tages den 19. Startplatz herausfahren. Für mich nicht wirklich tragisch, da ich zu keinem Zeitpunkt des Tages das Gefühl hatte an meinem fahrerischen Limit angekommen zu sein. Viel mehr fand ich beeindruckend, dass die ersten 10 Fahrer alle Rundenzeiten unter 1:50,xxx vorweisen konnten, und das bei einer reinen Hobbyveranstaltung!

Mit dem Ziel nicht als Letzter das Rennen beenden zu müssen, nahm ich rückblickend ein nicht enden wollendes Rennen unter die Räder. Warum auch immer, aber die Aufregung hielt sich in Grenzen. Schon deshalb ist es für mich nicht nachvollziehbar, unmittelbar nach dem rollenden Start am Ende der Start/Ziel-Geraden mich verbremst zu haben und somit zu Beginn des Rennens 2 Plätze zu verlieren.
Unter wirklich sehr körperlich fordernden Bedingungen kämpfte ich mich im weiteren Verlauf auf Platz 17 und fightete bis zum Schluss mit einer vor mir fahrenden GSX-R. Auch dem Reiter dieses Streiteisens war es anzumerken, dass er am körperlichen Limit fuhr, da mit zunehmender Renndauer seine Linie unberechbarer wurde. Ich startete deshalb keinen weiteren Überholvorgang und fand mich mit der erkämpften Platzierung ab, wenn auch uns lediglich nur 3 Zehntel trennten. Platz 17, damit konnte ich Leben. Darüberhinaus konnte ich im Rennen nochmals meine Tagesbestzeit auf 1:54,4xx runterschrauben. Somit wurden die eigenen Zielvorgaben mehr als erfüllt und gaben keinen Anlass zur Unzufriedenheit.

Was mit Abschluss des Rennens folgte, waren Bilder des Grauens. Im Würgegriff der Hitze hatte ich mich völlig verausgabt, konnte trotz großer Übelkeit und Mithilfe von Conny und Thomas meine sieben Sachen packen und dennoch traf mich in einem Moment der Ruhe der große Hammer. Hinterm Wohnwagen und völlig unbeobachtet öffneten sich die Schleusen und ich hatte ein Wiedersehen mit meinem Mittagessen.
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Das bringt mich an dieser Stelle auch schon zu meinem Fazit des Tages. Ein Motorrad auf der Rennstrecke zu bewegen, ist und bleibt ein sehr fordernder Sport. Bei den für die Saison hoch gesteckten Ziele zeigte es mir sehr deutlich meine trainingsphysiologischen Defizite auf. Klingt blöde, aber dafür bin ich sehr dankbar.
Betrachte ich den ganzen Tag, so ist die Auftaktveranstaltung nach so langer Pause mit dem neuen Motorrad sehr gelungen. Da ist durchaus noch Potential nach oben.
Noch ein paar Worte zur RSV4. Bitte nicht falsch verstehen, es soll nicht der Eindruck enstehen, das mit der aprilia pauschale Zeitenverbesserungen möglich sind. Die aprilia ist ein sehr ehrliches Motorrad hinsichtlich des Fahrwerks. Punkt! Der Motor selbst ist in puncto Leistungsabgabe so linear und fast schon unspektakulär, aber zu jeder Zeit vollkommen berechenbar und versehen mit einem Sound, der sich nicht in Worte fassen lässt. Sex auf zwei Rädern! ;-)

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Angeschlagen aber äußerst zufrieden trat ich am selben Abend die Heimreise an und berichtete der Teamchefin von den Heldentaten. Ein Tag, der schwer zu toppen war!

Bevor ich es vergesse:
Sehr habe ich mich auch über den Besuch von Tobse und Thilo an diesem Tag gefreut. War prima Euch mal wieder zu sehen!


Nachschlag!
Am Folgetag wie mit der Teamchefin besprochen, ging ich meinen häuslichen Pflichten nach und erledigte den wöchentlichen Einkauf. An der Kasse stehend, hörte ich nach einem entgangenen Anruf meine Mobilbox ab. Bei der hinterlassenen Nachricht musste ich zweimal hinhören: "Hallo, hier ist der Bernhard. Für mich schlecht, für Dich gut. Bei mir ist das Motorrad kaputt und ich bin schon wieder auf dem Heimweg von Hockenheim. Wenn Du Zeit und Lust hast, kannst Du gerne meinen Platz haben. Ist schon alles bezahlt, mit Versicherung und Box, ruf mich doch mal zurück!" Häääääää? Wie bitte? Womit habe ich das denn verdient? Sofort war die Verbindung zu Bernhard hergestellt und ich wurde in die weiteren Details eingewiesen. Wir verblieben so, dass ich das natürlich erst mit der Teamchefin abstimmen musste.
Mit Hundeblick und guten Argumenten bewaffnet, wurde Franzi vorgetragen. Auch wenn am Folgetag Muttertag war, benötigte ich überhaupt keine Überzeugungskünste. Wahnsinn, nach all den schwierigen Wochen, wurde ich scheinbar für meine Geduld belohnt, auch wenn es nicht immer sehr einfach war die ein oder andere Absage zu akzeptieren.
Morgens das Auto ausgeladen, durfte ich mich nun am Abend in freudiger Erwartung der Verladung des Moppeds samt Ausrüstung wieder widmen. Juhu!

In den frühen Morgenstunden rollte der Bus dann gen Hockenheim, schon wieder! ;-)
Mit zeitlichem Puffer versehen, wurde in aller Ruhe am Ring alles ausgepackt und die Box bezogen.
Nicht nur ich konnte es kaum abwarten bis zum ersten Turn, auch der aprilia war es beim "Warmlaufen" anzumerken, dass diese bei weitaus angenehmeren Temperaturen angreifen wollte.


Es hat einfach alles gepasst an diesem Tag
Meine Boxenkameraden Marvin und Kevin darf ich an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen. Zwei Brüder, die gemeinsam die Entscheidung getroffen haben Motorsport zu betreiben und nun mit identischem Material von Strecke zu Strecke ziehen. Finde ich wahrhaftig kühl! Und nicht nur, dass beide sich für die richtige Motorradmarke entschieden haben, sind sie sehr angenehme Zeitgenossen. In diesem Umfeld habe ich mich sehr wohl gefühlt.

Turn 1 verlief mit Rundenzeiten um die 1:55,xxx fast schon wie gewohnt. Turn 2 war da weitaus ereignisreicher. Gezogen von einer BMW gelang es mir eine nie für möglich gehaltene 1:52,8xx in den Aspahlt zu pflügen. Ungläubig wurden die Zeiten des Laptimers mit der Zeitmessung des Veranstalters abgeglichen. Tatsache, amtliche 1:52! Möglich dass ich mich an dieser Stelle wiederhole, ABER DAS WAR WIRKLICH NICHT ZU ERWARTEN! Und auch hier hatte ich wieder nicht das Gefühl völlig "out of control" unterwegs gewesen zu sein. Diese Tatsache führt mich dazu von da an mehr oder weniger auf die Euphoriebremse zu treten. Wollte ja nicht, dass das Ganze ein unschönes Ende nimmt.
Da nach Zwei die Zahl Drei folgt, blieb nicht viel Zeit für Freudestaumel. Turn 3 stand auf der Agenda. Dieser sollte für mich der Letzte an diesem Tag sein, schließlich wollte ich an diesem Tag auch noch für meine Mädels da sein.
Also nochmal raus, Spass haben, sitzen bleiben und nicht übertreiben. Mir schien es als ob ich in diesem Turn alleine unterwegs war, auf jeden Fall hatte ich so gut wie keinen Verkehr. Das musste genutzt werden.
Deshalb wie Cafe immer so schön sagt: "Ordentlich und früh Hahn spannen!"
Die in diesem Turn gefahrene 1:51,4xx bildeten einen perfekten Abschluss. Ein sensationeller Tag! Ich weiss nicht wie ich es noch anders formulieren soll.
Wo Licht ist, ist auch Schatten, dessen bin ich mir bewusst und da ich nur durch das Pech von Bernhard zu dieser Gelegenheit kam, ist ihm auch diese Rundenzeit gewidmet. Tausend Dank Bernhard!
Das wird noch mit mindestens mit einem "Gläsl Woi" begossen.

Mit einer starken positiven Trendwende versehen, blicke ich der eigenen Motorsportsaison 2012 sehr zuversichtlich entgegen. Die Handlungsfelder sind identifiziert und die weiteren Vorbereitungen für den RL-Cup laufen auf Hochtouren. Wir sind gespannt welche Überraschungen die Saison noch auf Lager hat...



Dienstag, 8. Mai 2012

Unverhofft kommt oft!

Unglaublich!
Am Freitag den 11.05.2012 findet völlig außerplanmäßig unser erstes Renntraining für 2012 in Hockenheim statt.
Veranstalter an diesem Tag ist Speer-Racing.

Abschließend werden wir im Rahmen des Regio-Cups am Sprintrennen in der Klasse GP1 teilnehmen.
Wer Lust und Laune hat, kann uns gerne beim ersten Test unserer RSV4 besuchen. Wetterprognose ist für diesen Tag mehr als gut! Demnach bleiben die Regenreifen auch zuhause :-)
Wir sind gespannt... 

Gestern gab es auch noch dank Ralf von Moto Mittrach die neuen Bremszangen, aber seht selbst: