Samstag, 21. Juli 2012

Kein flotter Dreier

Es steht nun fest. Am morgigen Sonntag wird das Team SPECKtakuläre Heizer #196 beim 6h-Rennen des Dortmunder Motorsport Club nicht an den Start gehen, zumindest nicht zu dritt.
Eco´s (materielle) Folgen seines Sturzes, Ennos Seitensprung auf dem Lausitzring an diesem Wochenende und Probleme bei der Fertigstellung von Cafe´s Duc führen dazu, dass Streettriple-Cup-Veteran Klaus "The Rainman" und ich, beide auf aprilia RSV4, einem sehr langen Rennen entgegen sehen. Davon lassen wir uns doch nicht abschrecken und freuen uns deshalb auf die Extraportion Rennstrecke.
Unverändert gilt:
Fans, Groupies oder auch Freunde und Anhänger des Motorradsports können sich gerne in Box #17 unmittelbar und live davon überzeugen, dass wir Alles, aber auch wirklich Alles geben werden, um nach 6 Stunden unsere wohlverdiente Tasse Bier zu trinken.
Wir sehen uns morgen am Ring!

Sonntag, 15. Juli 2012

Aufgeben? Niemals!

Das erste 6h-Rennen im Jahr und dann gleich das "all-inclusive"-Paket gebucht. Da war einfach alles dabei! Drama auf zwei Rädern!
Aber immer schön der Reihe nach:

Mit Anreise am Vorabend des 08.07. verlief für das Team SPECKtakuläre Heizer alles planmäßig. Eco, Enno (der zuvor noch ein romantisches Essen zu dritt hatte), Andi und ich trafen uns im Bereich des Haus D und gingen gemeinsam zur Erledigung des Papierkrams. Damit war die erste Hürde erfolgreich genommen.
Ja fast schon eine never-ending-story war das kapriziöse Beziehen des Fahrerlagers, so dass wir uns nur noch verbliebene freie Stellen suchen konnten. Aber bitte, auch das konnte uns nicht aus der Ruhe bringen.
Nach dem Beziehen der Box, und da war es schon sehr spät (vernünftige Menschen gehen da schon ins Bett), folgte die technische Abnahme mit leichten Abzügen in der B-Note. Zum einen weil das Warten (so ist das nunmal bei 66 gemeldeten Teams) unsere Chance auf frühzeitigen Schlaf drastisch verringerte und zum anderen weil Eco an der BMW noch etwas nachbessern musste. Regeln sind Regeln! Never mind, auch darauf konnten wir Einfluss nehmen und fanden nach der Einnahme von einer klitzekleinen Menge Knoblauch mit Nudeln so gegen 01:30 Uhr den Weg ins Bett.
Eco, die arme Socke beim ständigen Räderwechseln
Lange, wirklich sehr lange hatte ich mich auf diesen Tag gefreut. Aber dann das:
Aufmerksame Leser wissen, dass ich nun wirklich kein Freund des feuchten Asphalts bin. Als so gegen 06.00 Uhr der Wecker klingelte und ich ausgeschlafen wie ich war das erste mal die Tür des Wohnwagens öffnete, begann die Welt unterzugehen. Nostradamus hatte Recht und so schien es, dass 2012 alles ein Ende nimmt. Nein, als Regen konnte man dies nicht mehr bezeichnen, der Nürburgring glich vielmehr den Niagarafällen.
Entsprechend groß war die Lust diesen Tag in Angriff zu nehmen. Auf dem Weg zum Duschen (was im übrigen völlig überflüssig war aufgrund des Niederschlags) redete ich mir die Bedingungen schön. Okay, die Wettervorhersage war nicht wirklich prall, aber musste es denn gleich so kommen?
Einzig hilfreich in dieser Situation war das Bewusststein, dass alle anderen Mitstreiter ebenfalls mit diesen Bedingungen zu kämpfen hatten.
Also, ab geht´s in die Box und Regenpellen aufziehen. Kaum damit angefangen, kam Cafe um die Ecke und begrüßte mich den Worten "Geiles Wetter, oder?!" und lachte dabei ganz überzeugt von seiner Wahrnehmung über beide Ohren.
Wie kann man sich nur so über Regen freuen?
Viel besser haben mir dann seine Worte gefallen "Los, geh aus dem Weg, ich mach das. Du bist heute zum Fahren hier!" und ermöglichte mir damit eine Vorbereitung für diesen Tag, die eher im psychlogischen Bereich anzusiedeln ist. "Ooooohhhhhhhhmmmmmmmmmm!"
Apropos Vorbereitung:
Das Team war perfekt vorbereitet. Es fehlte an nichts. Unser Teamkoordinator Andi stellte den Teamangehörigen und seinen Besuchern in der Box sogar einen eigens für diesen Tag angefertigten Kuchen zur Verfügung. Dieser stimmte uns nicht nur auf unser Vorhaben ein, nein, er war auch noch verdammt lecker!
Das gibt Grip am Hinterrad!
Zurück zum Renngeschehen:
Gemäß dem Veranstalter war zunächst an diesem Morgen eine Stunde Prüf- und Einstellfahrten vorgesehen.
Da es aber Friktionen hinsichtlich der Streckensicherheit gab, verschob sich der Zeitplan etwas nach hinten.
Zwischenzeitlich war nicht nur diese eine Stunde freies Fahren sondern auch die Qualifikation gefährdet.
Da aber dann doch ausreichend Heuballen um das Asphaltband verteilt werden konnten und der Veranstalter Dunn-Racing auf seine Nutzungszeit verzichtete (sehr löblich von diesem Veranstalter), konnten wir unseren Plan weiter verfolgen. Enno, bisher noch nie auf dem Nürburgring gewesen, sollte von mir grob im Zuge der 60 Minuten die Linie auf dieser traditionsreichen Strecke gezeigt bekommen. Noch nicht wirklich die Boxengasse verlassen, warnte ich Enno, dass meine Fähigkeiten im Regen äußerst begrenzt sind. Enno war das egal und so rollten wir raus auf die Strecke. Irgendetwas war aber anders an diesem Tag.
Völlig locker und frei von Ängsten spulte ich meine ersten Runden auf der gut gespülten Strecke ab.
Bewusst war zu diesem Zeitpunkt der Laptimer nicht eingeschaltet und so kehrte ich mit einem guten Gefühl nach ca. 30 Minuten zurück an die Box, um Eco auch noch etwas Fahrzeit bei diesen Bedingungen zu ermöglichen.
Warum auch immer, Eco stand schon nach ca. 10 Minuten wieder in der Box. Das lag aber nicht an ihm, sondern das Training wurde entgegen der Ansage früher beendet.
Das Hauptziel Enno ein paar Eingewöhnungsrunden zu ermöglichen, war damit dennoch erfüllt..
Enno hatte trotz Akku-Problemen sichtlich Freude bei der Befahrung des Nürburgrings 
Schlag auf Schlag ging es dann, da der Veranstalter sichtlich bemüht war den ursprünglich aufgestellten Zeitplan einzuhalten. Somit folgte die Qualifikation und innerhalb des Teams wurde ich im Konsens bestimmt uns einen bestmöglichen Startplatz rauszufahren. Immer dieser Druck! ;-)
"Okay, wenn Enno und Eco davon überzeugt sind, dass das eine gute Idee ist, dann werde ich das tun!" und fand mich mit meinem Schicksal ab. Ach ja, und nass war es zu diesem Zeitpunkt noch immer.
Vor der Qualifikation noch schnell das Haga-Mapping aufgespielt ;-)
Mit der Erwartung, dass das postive Gefühl aus dem vorherigen Training schnell verpufft und ich regelrecht durchgereicht werde, rollte ich schon wieder gen Boxenausfahrt. Mit eingestelltem Regenmapping (135 PS) und hochgeregelter Traktionskontrolle sollte hinsichtlich Sturz und Rutschern nix schief gehen. Doch irgendwann musste ich im Laufe der Qualifikation festellen, dass das doch etwas zügiger geht und drückte fix ein paar Knöpfe an der aprilia. Und siehe da, plötzlich passten die Bremspunkte nicht mehr und die nun verfügbaren 180PS mich zu schnell auf die Kurven drückten. Aber da der Mensch ja auch bekanntermaßen ein Gewohnheitstier ist, klappte dies nach ein paar Kurven der Eingewöhnung auch immer besser. Von Runde zu Runde zeigte nun der Laptimer immer tiefere Rundenzeiten an und dachte mir dabei noch "Der Laptimer ist ein Arschloch und lügt mich an.". Zu gut waren für meine schwuchteligen Regenfähigkeiten die angezeigten Rundenzeiten. Das war mir dann aber auch schnell egal, war mir doch klar, damit bin ich auf jeden Fall nicht Letzter. Leider (für meine Verhältnisse eine völlig paradoxe Aussage) wurde dann die Qualifikation abgewunken. Ich habe mich pudelwohl im Regen gefühlt. Schnellfahren und Wohlfühlen passen meistens nicht so gut zueinander und auch deshalb machte ich mir beim Einfahren in die Boxengasse schon Gedanken, zu welcher Platzierung die gefahrene Zeit wohl gereicht hat. In der Box angekommen empfängt Cafe mich mit einem zustimmenden Nicken und verkündete mir kurze Zeit später die gefahrene Zeit und den daraus resultierenden Startplatz: 
2:30,577 Min und Startplatz 10!
Das wollte ich nicht glauben. Nie aber auch wirklich nie hätte ich das für möglich gehalten. Damit war aber auch klar, dass der Laptimer kein Arschloch ist und mir schon während dem Fahren die exakte Zeit anzeigte.
Die innere Gefühlslandschaft nach dieser frohen Botschaft zu beschreiben ist unmöglich und deshalb lasse ich dies an dieser Stelle. 
Bedingt durch die herausgefahrene Startposition wurde auch schnell der Startfahrer im Team identifiziert. Ich schon wieder! ;-)  (Enno, Eco das nächste mal gönne ich Euch den Spass!)
Wie bereits geschrieben, der Zeitplan ging Schlag auf Schlag und forderte zunehmend flinke Hände in den Boxen. So musste die aprilia erstmalig an dem Tag randvoll getankt und vor dem Start einem letzten schnellen Check unterzogen werden. Cafe und Andi, die sich an diesem Tag erst kennen gelernt haben, bereiteten äußerst professionell und in einer sehr zuversichtlichen Art die RSV4 vor. Das senkte das Stresslevel ungemein.
Beim Einnehmen der Startposition wartete Andi bereits und nahm das Sportgerät in Empfang.
Um es kurz zu machen:
Wie dem schon vor einigen Tagen geposteten Video zu entnehmen, war der Start aus meiner persönlichen Sicht und der des Teams eine wahre Katastrophe. Zu viele Positionen habe ich am Start verloren und zu spät uns nach und nach weiter auf die vorderen Ränge gekämpft. Begann das Rennen noch im Nassen trocknete die Strecke zunehmend ab, so dass weitere Positionsverbesserungen zum Ende meines Turns kaum noch möglich waren. Auf Position 20 liegend übergab ich nach 20 Runden mit völlig zerstörten Regenreifen an Eco bei inzwischen trügerischen trockenen Pisten- und Wetterverhältnissen. Keine 6 Runden später stand Eco wieder in der Box weil es zwischenzeitlich mal wieder regnete. Also wurde Enno in den Positionskampf geschickt. 21 Runden kämpfte er tatsächlich auf Position 20 liegend bis der Akku leer war. Leider war es der Akku seiner Else(ohne LiMa). Anschiebend und mit letzter Kraft erreichte Enno Box 17 und übergab den Transponder an Eco. Dieser, die arme Socke, hatte mal wieder zwischenzeitlich auf Regenbereifung gewechselt. Generell muss an dieser Stelle festgehalten werde, dass die Boxenanlage einer Kathedrale glich. Egal in welche Box man schaute, überall waren Menschen auf Knien anzutreffen und beteten das schwarze Gummi an. Für unser Team habe ich rückblickend den Überblick verloren wie oft den tatsächlich die Räder gewechselt wurden. Aber Cafe, Andi und auch Henning verdienen unseren größten Respekt für diese Leistung. 
Bevor ich zurück zum Renngeschehen kehre noch eine kleine Anekdote:
Völlig unerwartet, erhielt das Team Unterstützung in menschlicher Form. Diese nannte sich Andrea und Henning. Die zuvor genannte Dame hatte den ausdrücklichen Wunsch zu ihrem Hochzeitstag sich unbedingt mal ein Langstreckenrennen anzuschauen. Und da Henning ein guter Gatte ist, folgte er diesem Wunsch. Die weite Anreise aus Lübeck konnte die beiden von diesem Vorhaben nicht abbringen. Fakt ist, sie sind definitiv eine Bereicherung für das Team gewesen. So war Henning sich nicht zu schade Reifen zu wechseln und Andrea stand beim unschönsten Eifelwetter stundenlang an der Boxenmauer, um ca. alle 2:30 Min nach der #196 zu schauen. Das ist gelebte Motorsportleidenschaft!


Zurück zum Rennen:
Also versuchte nun Eco im Rennen uns positionstechnisch zu verbessern. Nach einer gewissen Zeit wurde allerdings unsere Startnummer auf dem Zeitenmonitor immer weiter nach hinten gereicht und Eco überquerte nicht mehr die Start-/Ziellinie. Der Supergau für das Team war eingetreten. Es verging sehr viel Zeit als klar war, dass Eco gestürzt ist. Gott sei Dank lag der Schaden nur im materiellen Bereich und so tauchte nach einer Weile ein sichtlich geknickter Eco in unserer Box auf. In der Zwischenzeit wurde ein Ersatztransponder organisiert und das Rennen konnte von mir wieder aufgenommen werden. Zu diesem Zeitpunkt stand jedoch fest, dass eine unserem Potential entsprechende Platzierung völlig unerreichbar war.
Dieser bitteren Erkenntnis mussten wir leider schon zur Halbzeit des Rennens ins Auge sehen. Getoppt wurde diese Tatsache, dass der Rest des Rennens mit 1,5 Motörrädern bewältigt werden musste.
Eco´s BMW stand an einem unzugänglichen Ort, Enno´s Ladegerät konnte den Akku nicht schnell genug laden und somit blieben weitestgehend nur noch die aprilia und ich übrig.
Der weitere Verlauf  war dann geprägt von langen Turns meinerseits, der Übergabe des Transponders an Enno und in den verbleibenden 15-20 Minuten (so lange hielt der Akku) wurde die aprilia getankt und vermeintlich richtig bei ständig wechselnden Bedingungen bereift. Gemessen habe ich es nicht, aber zum Ende des Rennens konnten Cafe, Andi und Henning die aprilia in gefühlten 3 Minuten mit neuen Rädern ausstatten.
Da ist Verlass: Ruhiges und professionelles Arbeiten
Seltener Moment an diesem Tag:
aprilia auf  Slicks
Diese Prozedur wurde bis zum Rennende, dem Überqueren der Start-/Ziellinie nach 6 Stunden beibehalten.
Diese Ehre kam mir zu. Lieber wäre mir gewesen, alle Beteiligten mit an Board zu haben, da nur durch sie dieses Minimalziel erreicht. wurde. Noch heute, mit ein paar Tagen Abstand, bin ich schwer beeindruckt vom vorhandenen Geist in diesem Team. Für niemanden und zu keiner Zeit war Aufgeben eine Option. Ganz im Gegenteil. Mit jedem Nackenschlag der uns in unserem Vorhaben bremste, entwickelte sich zunehmend eine "Und-jetzt-erst-recht-Mentalität".

Bei der Betrachtung des Gesamtergebnisses schlagen abschließend zwei Herzen in mir.
Mit Platz 47 können und wollen wir nicht zufrieden sein. Trotz eines sehr starken Starterfeldes wäre an diesem Tag eine Top15-Platzierung mehr als realistisch gewesen. Dass wir das Minimalziel erreicht haben, nicht als Letzter ins Ziel zu kommen und die 6 Stunden bewältigt haben, stimmt uns doch ein wenig milde. Nicht zuletzt weil wir als Ganzes sehr gut funktioniert haben, jeder sich ins Team eingebracht hat und wir nie den Spass verloren haben. Einzig und allein Eco musste nach diesem Tag etwas aufgebaut werden, hatte er   schließlich mit der ständigen Reifenwechselei, Elektronikproblemen und gekrönt durch seinen Sturz die große A-Karte an diesem Tag gezogen.

Ich verwende gerne dieses Bildnis. Wo Licht ist, ist auch Schatten und umgekehrt. Persönlich konnte ich an diesem Tag nämlich nicht meckern. Die aprilia lief zuverlässig wie ein Uhrwerk und nahm mir meine Regenphobie. Dies konnte ich neben der für mich schon sensationellen Qualifikationszeit während des Rennens bei nassen Bedingungen mit einer 27er Zeit untermauern. Vor einem Jahr noch unvorstellbar.

Und trotzdem:
So ein 6h-Rennen ist Teamsport. Deshalb geht nochmal mein ganz besonderer Dank an Andrea, Henning, Enno, Eco, Andi und Cafe für diesen speziellen Tag.

Gefreut habe ich mich auch über die unzähligen Besuche von mir unbekannten Lesern dieses Blogspots und Bekanntschaften aus diversen Foren.
Ein wahres Patchwork-Team
Mit dem Ausblick auf den 22.07. freuen wir uns schon jetzt auf unser nächstes 6h-Rennen, verbunden mit der Chance unser wahres Potential zu zeigen. Zum momentanen Zeitpunkt ist noch nicht ganz geklärt in welcher Konstellation das Team an den Start geht.
Sicher ist jedoch, dass mindestens zwei Motorräder und ihre Reiter mit der Startnummer #196 sich den 6 Stunden stellen werden.




Dienstag, 10. Juli 2012

Das Seepferdchen

Letztes Wochenende war es nun soweit.
Das Team SPECKtakuläre Heizer #196 ging beim ersten von vier 6h-Rennen im Rahmen des RL-Cup an den Start und setzte sich somit den Wetterlaunen der Eifel aus. Dokumentiert ist das Ganze vorab (Bericht folgt in den nächsten Tagen) in u.a. Video.
Es wird ausdrücklich empfohlen, dass bei der Betrachtung dieses Filmes warme Socken, Gummistiefel, Regenmantel und Taucherbrille griffbereit sind.

Viel Spass beim Ablegen des "Seepferdchens"!



    

Freitag, 6. Juli 2012

Es kann losgehen!

In genau zwei Tagen werden wir uns auf dem Nürburgring zu unserem ersten 6h-Rennen für 2012 befinden.
Erleichtert können wir festhalten, dass trotz arbeitsreicher Vorbereitung soweit alle Maßnahmen abgeschlossen sind und uns nun voll und ganz dem Rennen am Sonntag widmen können.

Von Jahr zu Jahr wird es mehr Geraffel
Gerne erinnere ich mich auch in diesem Zusammenhang an mein erstes 6h-Rennen in 2010.
Hier mal ein kleiner Auszug, damals noch auf der guten Ducati 1098 unterwegs:


Wer jetzt noch nicht vom Virus "Rennstrecke" befallen ist, für den gibt es
zur Einstimmung noch dieses kleine und nicht ganz ernstgemeinte Video:
                                                                                      

Die Sachen sind gepackt, das Starterfeld randvoll, das Wetter wird... (ach vergessen wir das besser) und die Motivation ist grenzenlos.
Also ab zum Nürburgring, wir sehen uns in Box #17!